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Lions Club Hilden
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Dateityp: pdf, 117,8K, Letzte Änderung: 05.11.15, 323 downloads

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Den Hospizgedanken aufnehmen

Zusammenarbeit von Lions Club und Hospizbewegung

Nachdem der Lions Club Hilden der Hospizbewegung Hilden im Mai eine große Spende überreicht hatte, konnte der Verein am vergangenen Donnerstag auf Einladung des Club-Masters, Jürgen Klinken, die Mitglieder des Clubs im Rahmen ihres monatlichen Treffens über das Thema ambulante Hospizarbeit im Allgemeinen und die eigene Tätigkeit im Besonderen zu informieren.

Ulrike Herwald, eine der beiden Koordinatorinnen des Vereins, hat in ihrem lebhaften Vortrag zunächst daran erinnert, dass die meisten Menschen sich einen ruhigen Tod in den eigenen vier Wänden wünschen – und dass dafür entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.

Die Hospizbewegung Hilden, so Herwald weiter, ist ein Verein, der durch einen ehrenamtlichen Vorstand geleitet wird und in dem auch die Hauptaufgabe – also die Begleitung Schwerstkranker und Sterbender – von den derzeit rund 50 Ehrenamtlichen geleistet wird. Die beiden Koordinatorinnen sind die Anlaufstelle für Ratsuchende, beraten im Einzelfall und stellen den Kontakt zu den Ehrenamtlichen her. Zwei Verwaltungskräfte meistern den administrativen Aufwand, der bei mittlerweile zirka 110 Begleitungen pro Jahr anfällt.

Die Hospizbewegung Hilden wurde als ambulanter Hospizdienst 1999 gegründet und ist mit inzwischen mehr als 400 Mitgliedern fest in der Hildener Bevölkerung verankert. Sie arbeitet unentgeltlich und finanziert weite Bereiche ihrer Arbeit durch Mitgliedsbeiträge und Spenden.

Rolf Schnatenberg, der das Treffen der Lions leitete, und Ralf Kraemer als Verantwortlicher für die Pressearbeit des Clubs, bedankten sich bei den Damen und gaben ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die anwesenden Clubmitglieder mit diesem Hintergrundwissen nunmehr die wichtigste Funktion von „Multiplikatoren“ übernehmen und den Hospizgedanken weiter verbreiten werden.
 

Quelle: Wochenanzeiger Hilden
Bildquelle: Hospizbewegung Hilden