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Lions Club Hilden
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Dateityp: pdf, 917,6K, Letzte Änderung: 14.05.11, 471 downloads

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Schmissige Töne mit Ausbildungsmusikkorps

Abwechslungsreiches Konzert beim Lions-Benefiz-Konzert.
HILDEN. (rp) Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr gab sein traditionelles Benefizkonzert mit dem Lions Club in der Hildener Stadthalle.

Es war das 29. Benefizkonzert zugunsten des ,,Soldaten Hilfswerkes" und „JEKI" (jedem Kind ein Instrument).

Der Präsident des Lion Club Hilden begrüßte die Besucher und ging dabei auf die Tätigkeit des Clubs ein, der soziale Einrichtungen fördert. Dank sagte der Präsident den Besuchern, die regelmäßig das Konzert besuchen und mit ihrem Eintrittsgeld dem Lions Hilfswerk helfen, die gesteckten Ziele zur Hilfe der sozialen Einrichtungen umsetzen zu können.

Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr, diesmal mit 70 Musiker und Musikerinnen besetzt unter der Leitung von Oberstleutnant Michael Euler eröffnete das besondere Konzert mit der ,,Symphonic Overture" von James Barnes. Es war ein furioser Auftakt. Die Musiker und Musikerinnen wurden bei diesem Stück gefordert und zeigten ihr ganzes musikalisches Können.

Oberstleutnant Michael Euler gab zu den Musikstücken die Kommentare und Erklärungen ab und machte das in seiner unkonventionellen Art so ,,locker vom Hocker", was von den Besuchern begeistert aufgenommen wurde. Das Ausbildungsmusikkorps befindet sich zur Zeit auf Deutschlandtournee und hat bereits in fünf Städten gespielt, in Hilden war Halbzeit, es werden noch vier Städte besucht. Der Sedanmarsch von Carl Lange, der zu Ehren des damaligen Kaisers komponiert wurde , die Ouvertüre zur Operette ,,Die Fledermaus" von Johann Strauß und der bekannte Alexandermarsch von Andreas Leonhardt wurden begeistert von den Besuchern aufgenommen, zumal Michael Euler bei der Operette ein wenig Wiener Flair vermittelte. Einen ausgezeichneten Eindruck hinterließ Feldwebel Till Falkenberg bei seinem Solopart von ,,Manhatten" von Philip Sparke, Mit dem Stück ,,Hercules" vom Tom de Haes endete der erste Teil des Konzertes.

Michael Euler stellte ein ehemaliges Orchestermitglied vor: Oberstabsfeldwebel a. D. Georg Eltenberg, der noch einmal im Orchester mitspielte.

Im zweiten Teil des Konzertes übernahm der vor einer Woche beförderte Hauptmann Tobias Wunderle den Taktstock. Er hatte seine Kapellmeisterprüfung in Dillingen mit der Bestnote 1,0 bestanden. Eröffnet wurde der zweite Teil mit der ,,Liberty Fanfare“ von John Williams. Mit Schwung absolvierte das Orchester den ,,Kärtner Liedermarsch" von Anton Seifert, das war ein ,,Ohrwurm", denn der österreichische Marsch wird auch in Deutschland gern gespielt.

Einen lang anhaltenden Beifall gab es für den ,,Trumpet Blues" von Harry James; Die Solisten, fünf Feldwebel mit ihren Trompeten, wurden begeistert gefeiert beim Ausflug in die amerikanische Jagdszene. Mit der ,,Westside Story" von Leonard Bernstein und ,,Godzilla Eats Las Vegas"

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